Dienstag, November 29, 2005
Immer mehr Firmenchefs unter den reichsten Schweizern
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Samstag, November 19, 2005
Die Swiss Re wird zum grössten Rückversicherer der Welt
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Donnerstag, November 17, 2005
Wird Alibaba zusammen mit Yahoo! Google schlagen?
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"Innerhalb von zwei bis drei Jahren wollen wir den Makrtführer Google vom chinesischen Markt verdrängen!". In dieser Zeit werde man alle Mittel in die Weiterentwicklung der Suchmaschine stecken. Ma erklärt seine Startegie so:
"Wir gewinnen eBay, kaufen Yahoo und stoppen Google. Das macht Spaß. Sollte es zu einem Kampf im Yangtze kommen, haben wir die besseren Chancen."Er ist der Meinung, Google sei in China noch nicht stark genug, um sich hier wirklich durchzusetzen. Im August kaufte Yahoo mit einer Milliarde Dollar 40% der Anteile von Alibaba.com. Weiter übergab Yahoo seinen chinesischen Geschäftsaktivitäten Jack Ma zur Verwaltung ab. Das Joint Venture verfüge über den Zugang zu über hundert Millionen Internetnutzern und werde auf einen Wert von etwa vier Milliarden Dollar geschätzt. Jack Ma beabsichtige in drei bis fünf Jahren an die Börse zu gehen. 1999 gründete Jack Ma Alibaba.com mit einem Startkapital von US$2'000. Mittlerweile hat Jack Ma eBay mit taobao.com im chinesischen Markt überholt. Alibaba.com plane in zwei bis drei Jahren eine Expansion nach Südkorea, danach wolle der Konzern den japanischen Markt angehen. Jack Ma plant auch einen Vorstoß auf den europäischen Markt, doch das Kerngeschäft soll sich auf den asiatischen Raum konzentrieren. Suchmaschine Alibaba will Google schlagen - Alibaba Wishes To Make Google Disappear - TechWhack - NewKerala.com - Asia Pacific Media Network
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Freitag, November 11, 2005
Naturkatastrophen belasten den Quartalsgewinn der Allianz
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"Trotz der hohen Belastung werden wir die operativen Ziele für die Gruppe für 2005 übertreffen"Die Dresdner Bank schnitt mit einem fast unveränderten Gewinn von € 123 Millionen eher schwach ab. Die ungewöhnliche Serie von Hurrikanen im Nordatlantik hatte die Versicherungsbranche weltweit mit Milliardenschäden belastet. Viele Konzerne konnten deshalb ihre Gewinnprognosen nicht aufrechterhalten. Die Allianz verbuchte jedoch bereinigt um Bilanzierungsänderungen € 49 Millionen mehr Nettogewinns im dritten Quartal. Nach neun Monaten lag der Nettogewinn bei € 3,5 Milliarden. Bislang hatte die Allianz von einer Schadenbelastung von etwa € 500 Millionen vor Steuern durch den Hurrikan "Katrina" mit verheerenden Überschwemmungen in New Orleans sowie durch das Hochwasser im Alpenraum gesprochen. Für das vierte Quartal erwartet die Allianz weitere Belastungen von € 124 Millionen durch den Hurrikan "Wilma". Die Dresdner Bank verbuchte nach Angaben der Allianz im dritten Quartal stabile operative Erträge von € 1,5 Milliarden. Der wichtige Zinsüberschuss sank jedoch um ein Fünftel auf € 517 Millionen. Perlet erklärte, die Bank sei weiter auf Kurs, 2005 ihre Kapitalkosten zu verdienen. Dazu müsste die lange defizitäre Bank nach früheren Berechnungen etwa € 700 Millionen Gewinn machen. Die im Vergleich zu anderen Großbanken schwache Entwicklung des Nettogewinns der Dresdner Bank begründete die Allianz mit einem hohen positiven Steuereffekt aus dem Vorjahr. Jedoch lasteten auch höherer Bonuszahlungen auf den Ergebnissen: Während die Lohn- und Gehaltszahlungen im dritten Quartal wegen des Stellenabbaus um 2,9% sanken, sprangen die gesamten Personalaufwendungen um 11,7% in die Höhe. Deutliche Gewinne winken - Allianz zum Handelsauftakt unter Druck - n-tv - Börse Online - Financial Times Deutschland - Die Welt
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Mittwoch, November 02, 2005
Umfangreicher Personalabbau bei der Deutschen Telekom
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"Der weltweite Umbruch der Branche, die rasante technologische Entwicklung und besonders der regulierungsbedingt harte Wettbewerb im Festnetz- und Breitbandbereich in Deutschland stellen den gesamten Konzern vor verschärfte Herausforderungen"Die Streichung der Arbeitsplätze betreffe vor allem die Festnetztochter T-Com. Den Aufwand für den Stellenabbau und die gleichzeitige Schaffung neuer Stellen im Konzern bezifferte die Telekom mit rund € 3,3 Milliarden, die sich über drei Jahre verteilen sollen. Insgesamt würden bis 2008 im Inland 32'000 Mitarbeiter den Konzern verlassen. Davon würden 7'000 Mitarbeiter endgültig aus der Auffanggesellschaft Vivento ausgegliedert. Den übrigen 25'000 Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen müssten, stünden etwa 6'000 Neueinstellungen gegenüber, so dass sich die Zahl der Arbeitsplätze insgesamt um 19'000 reduziere. Es drohe ein zusätzlicher Wegfall von 5'000 Stellen, falls beispielsweise der Aufbau eines Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetzes auf Grund von Regulierung dieses neuen Marktes gefährdet sei. Der Stellenabbau solle über Angebote zur Altersteilzeit und Abfindungen erfolgen. Bei den Beamten im Konzern seien Gespräche mit dem Bund wegen einer Vorruhestandsregelung notwendig. Bis Ende 2008 werde es, wie mit der Gewerkschaft vereinbart, in der AG keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Im Konzern ingesamt stehe einem Abbau von rund 27'000 Stellen die Schaffung von rund 8'000 Arbeitsplätzen gegenüber. Telekom schockt mit massivem Stellenabbau - Deutsche Telekom streicht 19'000 Stellen - tagesschau.de - swissinfo - n-tv - Focus Online
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